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2020

Samuel Meyer taucht nicht zu einem Revival-Konzert seiner New Wave-Band Black China (Schwarzes Porzellan) auf. Als Sänger hat er zum grossen Erfolg in den 80er-Jahren beigetragen. Nun wird er schmerzlich vermisst. Die Detektei Müller & Himmel ist zunächst ratlos. Als wenig später der Bassist Ralf Locher bei einem Autounfall stirbt, wird auch die Police Bern hellhörig. Es beginnt die Suche nach dem Schlüssel zu dieser Affäre, und sie führt über die elektronische Musik zu verdächtigen Transaktionen im damaligen Ostblock, deren Nachwehen erst heute ihre tödliche Wirkung entfalten.

Der zwölfte Fall der Detektei Müller & Himmel spielt in Bern und im Gantrischgebiet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2019

An Silvester 2017 stirbt ein Mann bei einem Feuerwerk. Die Familie des Toten engagiert die Detektei Müller & Himmel, da sie nicht an einen Unfall glaubt. Denn der Familienvater ist in der Punk-Szene besonders aktiv gewesen. Schon am Zibelemärit 1979 ist ein Mann unter mysteriösen Umständen gestorben. Nach und nach tauchen Akteure aus der Vergangenheit von Heinrich Müller auf. Und auf den Punk folgt bald die Rebellion der Achtziger-Jahre.

Bern zwischen Punk, Reggae und Anarchie!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018

Eine Frau namens »Venus« wird tot im Berner Rosengarten aufgefunden. Kurz darauf wird ein Mann, der sich »Saturn« nannte, von der Polizei erschossen. »Venus« und »Saturn« – ist in Bern astrologische Magie im Spiel? Die Staatsanwaltschaft erkennt die Außergewöhnlichkeit der Fälle und bittet die Detektei Müller & Himmel um ihre Mitarbeit. Diese findet Spuren, die bis ins 18. Jahrhundert führen, als Casanova in Bern weilte. Doch was hat der größte Verführer der Menschheit mit den Verbrechen von heute zu tun?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

Nachdem im Alpinen Museum Bern ein Teil der Sammlung von Eugénie Goldstern gestohlen worden ist, ermittelt die Detektei Müller & Himmel vor dem Hintergrund der dramatischen Lebensgeschichte der Volkskundlerin. Zudem liegt im Eis des Oeschinensees ein Frühlingstoter. Und auf der Faldumalp im Lötschental ereignet sich Bedenkliches: ein geplantes Luxusresort bringt das Tal in Wallung. Ein Kritiker des Projekts stürzt bei der Besichtigung der Baustelle in den Tod. Bald stellt sich die Frage: War die Wolfshexe an allem schuld?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015

Auf einer Auktion ersteigert Heinrich Müller ein Reisetagebuch aus der Renaissance. Es handelt sich um die Aufzeichnungen des Malergesellen Paul Löwensprung. Löwensprung ist kein Unbekannter in der Kunstszene, schließlich hat er in der Werkstatt von Sandro Botticelli gearbeitet und ist später einer der »Nelkenmeister« geworden. Etwa zur gleichen Zeit stirbt in Florenz der Kunsthändler Blöchlinger auf brutale Weise. Die ersten Spuren führen in die Schweiz, genauer nach Bern, daher ersucht die Florentiner Polizei um Amtshilfe bei der Police Bern. Weil die Berner Kollegen chronisch unterbesetzt sind, wird um die Mithilfe der Detektei Müller & Himmel gebeten. Heinrich Müller und Nicole Himmel wird bald klar, dass das erworbene Tagebuch im direkten Zusammenhang mit mehreren Verbrechen steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014

Während der Detektiv Heinrich Müller in Bern sein Leben neu ordnet, entdeckt man im Schloss Grandson eine Leiche. Ein Mann liegt tot auf der Streckbank in der Folterkammer, in der Hand hält er die Hälfte eines Siegels. Kurz darauf erscheint ein mysteriöser Unbekannter in der Detektei und erteilt Müller den Auftrag, den Mord zu untersuchen. Er überreicht dem Detektiv die zweite Hälfte des Siegels. Diese soll den Anspruch auf einen Schatz bekräftigen, der im Zusammenhang mit Karl dem Kühnen sowie dem Orden vom Goldenen Vlies steht. Gerade rechtzeitig kehrt Nicole Himmel in die Detektei Müller & Himmel zurück. Zusammen nehmen sie sich dem Fall an, der weitreichende Folgen nach sich ziehen könnte. Denn die Stabilität Europas ist in Gefahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

Wer schon mal einem Banker, einem Deutschlehrer oder einem Zuckerbäcker an den Kragen wollte, erfährt in Paul Lascaux' "Schokoladenhölle", wie es geht. Man liest auch Melancholisches und Romantisches aus dem zwischenmenschlichen Bereich, erlebt den Zerfall der Sippschaft um die Detektei Müller & Himmel und erkennt die Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Wie ein barocker Basso continuo begleiten Genuss, Herstellung und Geschichte von Schokolade die haarsträubenden Ereignisse aus der mörderischen Stadt Bern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2011

Am Südfuß des Jura in der beschaulichen Winzerregion zwischen Bielersee und Neuchâtel kommen innerhalb von einer Woche zwei Personen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Beide Opfer sind Vertreter der Staatserhaltenden BürgerPartei SEBP. Hubert Welsch wird in einer Wolfsfalle gepfählt, Henri Knecht erliegt auf der Terrasse des Centre Dürrenmatt in Neuchâtel einem gezielten Schuss aus einer Pistole. 

Die Parteizugehörigkeit der Toten lässt zunächst auf einen politisch motivierten Hintergrund der beiden Morde schließen. Doch ein pensionierter Lehrer bringt die Ermittler der Berner Detektei Müller & Himmel auf eine brisante Spur. Sie finden heraus, dass es um weitaus mehr geht, als man bisher ahnen konnte. Und plötzlich tauchen bei der Polizei Bekennerschreiben auf und eine Zeitung veröffentlicht eine Todesliste: Weitere Opfer werden angekündigt …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010

In dem mittelalterlichen Städtchen Murten wird die entscheidende Schlacht der Burgunderkriege von 1476, als die Eidgenossen gegen das Heer Karls des Kühnen kämpften, für Filmaufnahmen nachgestellt. Mit von der Partie ist die Berner Detektei Müller & Himmel. Als nach einem turbulenten Drehtag ein Toter auf dem Schlachtfeld zurückbleibt, kommt wieder Bewegung in das Quartett um Heinrich Müller, dessen aktuelle Auftragslage nicht gerade rosig ist. Ein gestohlener Wandteppich, beunruhigende Kornkreise und dunkle Geschichten aus der Zeit der Hexenverfolgungen geben den Ermittlern jedoch immer neue Rätsel auf …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2009

Im idyllischen Juristal im Berner Oberland prallen Gegensätze aufeinander: Die Eidgenössischen Kraftwerke planen dort den größten Stausee der Schweiz, ein einflussreicher Dorfbewohner möchte an gleicher Stelle einen riesigen, voralpinen Fun-Park errichten. Dann werden innerhalb kurzer Zeit die Verantwortlichen beider Projekte auf grausame Weise ermordet. Die Berner Polizei steht zunächst vor einem Rätsel, ebenso wie das agile Detektivduo Heinrich Müller und Nicole Himmel. Doch dann kommend die Ermittlungen ins Rollen: Müller & Co stossen auf geheimnisvolle Militärgebirgsfestungen aus dem Zweiten Weltkrieg, degustieren Wasser und Eau de Vie und begegnen Alpenbewohnern, die mehr wissen, als sie zugeben wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2008

Bern, im Sommer. Der Detektiv Heinrich Müller und seine Partnerin Nicole Himmel werden zu einem Grillfest des Künstlers F. K. Swiss eingeladen. Auf der Party wird ein surreales Kunstobjekt vorgestellt, das als Bratwurstgrill dient. Zur Gaudi des Publikums findet außerdem die Wahl einer Wurstkönigin statt.

Als Müller die Siegerin abholen will, findet er sie erstochen in einem Schrebergartenhäuschen. Am nächsten Morgen entdeckt die Polizei eine zweite Leiche: den Vertriebschef einer Großmetzgerei.

Es beginnen hektische Ermittlungen, an denen neben der Polizei auch die Detektei Müller & Himmel beteiligt ist. Eine heiße Spur führt die beiden Detektive in die dubiose Singleagentur "Happy Future" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein mysteriöser Autounfall im Emmental nahe Bern. Hans Bähler, Käseeinkäufer der Großhandelsfirma „Moloko“, prallt ungebremst an einen Baum und stirbt.
Privatdetektiv Heinrich Müller, der von einer Versicherung mit der Untersuchung des Falls beauftragt wird, macht sich auf den Weg in das abgelegene Tal. Dort lernt er die Ethnologiestudentin Lucy kennen, die Feldstudien bei Schweizer Ureinwohnern betreibt und sich schon bald als glänzende Partnerin bei den Ermittlungen erweist. Mit Scharfsinn und Intuition kommen die beiden einem dunklen Geheimnis auf die Spur, das tief in der Vergangenheit des idyllischen Tals vergraben liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den früheren Werken sind andere Ermittlerinnen und Ermittler am Werk:

2001

 

 

2000

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1998

"Auf der Engehalbinsel lebten einst die Kelten. Gräberfelder in der Aaregg und die Reste eines Keltenwalls zwischen dem Thormebodenwald und dem Thormemätteli sind Zeugen dieser alten Kultur. Der Gott der Anderswelt, Cernunnos, wacht über den Toten. Der Berner Schriftsteller Paul Lascaux weckt im ‚Kelten-Blues' fremde Gottheiten und ruft Kräfte, die sich jeder Einschätzung entziehen. Zwar geht es in seinem Krimi um handfeste Leichen und um eindeutige Motive, aber seine Figuren kämpfen gleichzeitig mit unerklärlich geheimnisvollen Hintergründen und mit einem Grenzgänger zwischen dieser und der anderen Wirklichkeit. Die Geschichte ist spannend und geradlinig erzählt Und der Kelten-Blues legt sich mehr und mehr wie ein feuchtes graues Tuch über Bern."

(Susanne Thomann, Berner Tagblatt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1996

"Ein Seiltänzer ermordet einen Schlagzeuger, eine Partygesellschaft ein Mannequin, eine Emmentaler Sekte einen Playboy... Was die Morde in Paul Lascaux' Kurzgeschichtenband ‚Totentanz' so raffiniert macht, ist die oft absurde Motivation: Der Seiltänzer etwa bringt den Schlagzeuger um, weil er im Bandnamen ‚High Heel Walking Without Nets' seinen Berufsstand verunglimpft sieht. Obwohl Lascaux' Geschichten alle sehr kurz sind, werden die Sachverhalte gleichsam im Zeitlupentempo enthüllt. Geradezu meisterhaft setzt der Autor die Retardierung in der ersten Geschichte ‚Un-Zyt-Glogge' ein: Dort ist es drei Seiten lang 17.55 Uhr; allerdings nicht, weil die Zeit langsam vergeht, sondern weil eine Leiche das Uhrwerk blockiert. Die 19 ‚Totentanz'-Geschichten sind Etüden in Suspense, und das im besten Sinn."

(Luzerner Zeitung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1990

"Drei merkwürdige Todesfälle nacheinander machen der Berner Polizei zu schaffen. Auch der zweite Krimi von Paul Lascaux spielt in der Bundeshauptstadt, deren Schönheit und Doppelbödigkeit er geschickt beschreibt.

‚Der Teufelstrommler' gehört zu der Sorte ernstzunehmender, intelligenter Kriminalromane, die beste Unterhaltung und Spannung bieten und auf die man leicht süchtig werden kann."

(Barbara Traber, Berner Zeitung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1987

"Archäologen stossen bei Grabungsarbeiten in einem Haus der Berner Altstadt auf drei Skelette, wovon eines erst seit wenigen Jahrzehnten in der Erde liegen kann. Auf eigene Faust stellen sie Nachforschungen an. Alle Spuren jedoch führen scheinbar in die Irre, bis der Zufall den Hobby-Detektiven doch noch behilflich ist.

Der von Paul Lascaux in Ich-Form und mit viel Sinn für Ironie geschriebene Roman bringt dem Leser neben einer gehörigen Portion Spannung und Unterhaltung auch die Stadt Bern in Vergangenheit und Gegenwart näher."

(Der Beobachter)